1. 1. Arbeit 2. Kapital

2. 1. Anschluss an das Verkehrsnetz 2. Entfernung v. Rohstoff- und Betriebsmittelmärkten 3. Form und Größe des Grundstückes 4. Marktnähe

3. Antw.:

a.) der äußeren Verkehrslage:

1. Entfernung von Rohstoff- und Betriebsmittelmärkten 2. Anschluss an das Verkehrsnetz

b.) der inneren Verkehrslage:

1. Form des Grundstückes 2. Lagerung von Material auf dem Hof

4. Antw.: Form des Betreibsgrundstückes

5. Antw.: Damit ein Hochfrieren ausgeschlossen ist.

6. Antw.: 80 cm.

Zu Aufgabe 7 und 8 habe ich leider keine Antwort. Unsere Lehrer waren sich jedoch einige, das solche Fragen in einer GaLa-Bau-Prüfung nicht drankommen... na dann...

9. Antw.:

a.) Bei Sonneneinstrahlung kommt es zu einer starken Erwärmung im Gewächshaus. Der Grund dafür ist eine Art Wärmestau. Die Energie der Sonneneinstrahlung erwärmt zunächst den Boden, die Pflanzen und die Teile des Gewächshauses, doch die von ihnen wieder abgegebene Wärmestrahlung (Infrarot) wird vom Raum zurückgehalten. (Kurzwellige Lichtstrahlen dringen in das Gewächshaus ein und wandeln sich in langwellige Wärmestrahlen um.)

b.) 1. Dach- oder Stehwandlüftung 2. Schattierung 3. Ventilatoren oder Kühlmatten

10. Antw.: Beim Treibhauseffekt dringen kurzwellige Lichtstrahlen in das Gewächshaus ein und wandeln sich in langwellige Wärmestrahlen um.

11. 1. Doppelverglasung 2. Isolierverglasung

12. Antw.:

Otto-Motor: Benzin - Zündkerze - Ölwanne vorhanden

Diesel-Motor: Diesel - Glühfaden - Ölwanne vorhanden

Zweitakt-Motor: Öl-/Benzin-Gemisch - Zünkerze - keine Ölwanne vorhanden

13. 1. Wasserkühlung 2. Luftkühlung

14. Antw.: Es muss keine Kühlflüssigkeit nachgefüllt werden.

15. Antw.: Hmmm... ich weiß nicht ob das die richtige Antwort auf diese Frage ist, aber grundsätzlich würde ich meinen, dass die Einsatzschwierigkeiten am Glühfaden liegen und das Starter-Spray hilft.

16. Antw.:

- Pkw, 4 Zylinder Otto-Motor (70 PS): Benzin

- Schlepper, 4 Zylinder-Motor, Selbstzünder (60 PS): Diesel

- Einradfräse, 1 Zylinder 2-Takt-Motor (3,5 PS): Öl-/Benzin-Gemisch

- Rasenmäher, 1 Zylinder 4-Takt-Motor (5 PS): Benzin

17. Antw.: Vergiftungsgefahr durch die Abgase.

18. 1. Bedienungsanleitung lesen 2. UVV beachten

19. Antw.: Wenn zu wenig oder kein Motoröl mehr vorhanden ist, werden die Kolben nicht mehr geschmiert und bleiben im schlimmsten Fall stehen. Der Wechsel in den vorgeschriebenen Intervallen ist notwendig, weil das Öl dickflüssiger wird und schlechter schmiert.

20. Antw.: Zur Schmierung. (Es gibt keine Ölwanne)

21. Antw.:

1. Fräse: Stücke werden aus dem Boden geschnitten und zerkleinert, dadurch kommt es zur Lockerung; intensive Durchmischung des Bodens.

2. Grubber: Bricht den Boden; ermöglicht eine strukturschonenede Bodenbearbeitung.

3. Kreiselegge: Krümelt, mischt und ebnet den Boden ein ohen die Schichtung zu verändern.

4. Spatenmaschine: Schollen werden gestochen und gewendet. Luftgelockerter Boden mit grober Krümelbildung.

22. 1. Gehörschutz 2. Sicherheitsschuhe 3. Betriebanleitung lesen

23. Antw.:

Gezogen: a.) Pflug b.) Wiesenschleppe

Zapfwellenbetrieben: a.) Mähwerk b.) Häcksler

24. Antw.: "Beim Sprühen benötigt man im Vergleich zum Spritzen weniger Liter pro Flächeneinheit, dafür ist die Konzentration der Pflanzenschutzbrühe höher.

25. Antw.: 3 bis 5 bar

26. Antw.: Flachstrahldüse, um eine gleichmäßige Ausbringung mit wenig Abdrift zu gewährleisten.

27. Antw.: Wurzelnackte Ware mit nassen Jutesäcken vor Austrocknung schützen.

28. Antw.: 120 cm x 80 cm x 14 cm (Eigengewicht 20-24 kg, je nach Holzfeuchte)

29. Antw.:

...statischen Verdichtung: Walze

...dynamischen Verdichtung: Rüttler

30. Antw.:

1. Der Radlader dard im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden. (Muss also nicht auf die Baustelle transportiert werden!)

2. Der Radlder ist wendiger und schneller.

31. Antw.:

Verfüllen eines Rohrgrabens: Rüttelstampfer

Fertiggestellte Betonsteinpflasterflächen: Rüttler mit Gummimatte

Fertiggestellte Klinkerpflasterfläche ohne Fase: Rüttler mit Gummimatte

Verdichten der Deckschicht bei einer wassergebundenen Wegedecke: Rüttelplatte oder Walze

32. Antw.: 1-2 mm

33. 1. anwalzen 2. einsäen 3. igeln 4. walzen

34. Antw.: Sie zerkleinern das Schnittgut so fein, dass es auf der Fläche verbleiben kann. Dem Boden werden dadurch weniger Nährstoffe entzogen.

35. Antw.: Spindelmäher.

36. Siehe Frage 35.

37. Antw.: Balkenmäher

Vorteil: große Arbeitsbreite, Böschungsmähen, hohes Gras

Nachteil: schlechte Schnittqualität, Messergeschwindigkeit (niegdriger als Spindelmäher)

38. Antw.: Dreibock

39. Antw.: a.) Schrägpfahl b.) Wuzelballenstützung/Ballenverankerung c.) Dreibock d.) 2-Bock/Senkrechtpflahverankerung

40. Antw.: a.) Förderung von Wasser - hoher Druck b.) Freilandbewässerung m. Regner - große Fördermenge

41. Antw.: a.) Kolbenpumpe b.) Kreiselpumpe

42. Antw.: Von links nach rechts

43. Antw.: a.) Bodenfeuchte - Tensiometer b.) Barometer - Luftdruck (Luftfeuchtigkeit - Hygrometer)

44. Antw.: 31,84 cm x 3,14 = 100 cm (U= r x 3,14)

45. Antw.: Das ist natürlich von der Region abhängig in der der Betrieb liegt. Bei mir sinds 725 mm... glaub ich.

46. Antw.:

30-40 cm: weiß

40-60 cm: blau

60-80 cm: rot

80-100 cm: gelb

47. Antw.: a.) Luftfeuchtigkeit - Hygrometer - % b.) Luftdruck - Barometer - Hektopascal (hPa) c.) Bodenfeuchtigkeit - Tensiometer - Zentimeter Wassersäule (cm WS) d.) Beleuchtungstärke - Luxmeter - Lux

48. Siehe Frage 47.

49. 1. Lohnabrechnung 2. Leistungverzeichnis erstellen 3. Pflanzendatenbanken

50. Antw.: Überlastungs-/Personenschutz

51. 1. Strom abstellen 2. Verletzten von der Stromquelle entfernen (mit Gegenstand der nicht leitet z.B. Besen)

52. Antw.: Esche - Fraxinus excelsior

53. Antw.:

Schrägpfahl: Anbindungsmethode dei Hangpflanzung, Pflanzung von Heistern und Sträuchern

Zopstärke: Der Durchmesser des angefasten Pfahlendes

54. (1) Zaun (2) Pergola (3) Holzterrasse (4) Spielgeräte (5) Rankgitter (6) Sichtschutz (7) Pallisaden (8) Steg (9) Carport

55. Antw.: Kann man sich aussuchen... beide haben ihre Vorteile. Die gefrästen Baumpfähle sind gleichmäßiger und es besteht eine gereingere Verletzungsgefahr. Die geschälten Baumpfähle sind günstiger und faulen nicht so schnell (sollen aber ja sowieso nicht länger als 2 Jahre stehen)

56. (1) Zaunpfähle abrunden, damit Feuchtigkeit ablaufen kann (2) Holz in Anker setzen (Bodenkontakt vermeiden)

57. Antw.: Tränken o. tauchen, einstreichen, Kesseldruckimprägnierung

58. Antw.: Tauchverfahren, Kesseldruckverfahren.

59. Antw.: Fichte und Kiefer (die günstigsten Baumhölzer)

60. Antw.: Lärche: gut geeignet; Kiefer: ungeeignet; Eiche: geeignet; Fichte: ungeeignet; Robinie: geeignet; Ahorn: ungeeignet.

61. Antw.: Kiefer: weich, haltbarer als Kiefer; Fichte: weich, nicht sehr haltbar.

62. Antw.: Bitumanstrich, Anbrennen

63. Antw.:

Vorteile: (1) leicht (2) korrosionsbeständig (3) kittlose Verglasung möglich.

Nachteil: nicht so stark belastbar

64. Antw.:

PE: Polyethylen Anwendungsbsp.: Teichbau, PE-Rohre

PVC: Plyvinylchlorid Anwendungsbsp.: Schläuche, Teichfolie

PC: Plycarbonat Anwendungsbsp.: Sicherheits- und Schutzhelme, Gewächshauseindeckung

65. Antw.: PE: Teichfolie; PVC: KG-Rohr, Bodenbeläge, Kanalguss-Rohr

66. Antw.: Geringe UV-Stabilität und wird dadurch schnell porös.

67. Antw.: Der Beton kann nicht richtig abbinden...

68. (1) Kies oder Sand (2) Wasser (3) Zement (4) Stahlmatten oder Stahlspäne

69. (1) Kies oder Sand (2) Wasser (3) Zement

70. Antw.:

a) viel befahrene Betondecke wird mit Stahlmatten versehen oder Flüssigstahl

b) Betonwiderlager an Borden

71. Antw.: Für nicht tropfende, unbewehrte Bauteile; einbetonieren von Parkbänken, Papierkörben, Bordsteinstreifenfundament, Rückenstütze von Stahlkante

72. Antw.: Betonwegedecke, Betonplatte

73. Antw.: Stabilität

74. Antw.:

rot: Quarzit, Schwedischer Granit

grau: Gneis, Portugiesischer Granit

blau: Basalt

75. Antw.:

Granit: hoher Widerstand gegen Abnutzung, Hartgestein, viele Farben

Quarzit:Hartgestein, dauerhaft, viele Farben

76. (1) Obernkirchen - gelblich/grau (2) im Gebiet der Oberweser und dem unteren Diemel - grau und rot

77. Antw.: 20%

78. Antw.: Pufferung nennt man die überhöhte oder zu niedrige Nährstoff- bzw. Ionenkonzentration (der Bodenlösung), die der Boden aufnehmen bzw. nicht aufnehmen kann.

79. (1) gute Pufferkapazität (2) hohes Wasser-/Nährstoffhaltevermögen

80. Antw.: Um zu gewährleisten, dass für das gesamte Grundstück richtige Werte entstehen.

81. Antw.: Boden a

82. (1) pH-Wert (2) Nährstoffanalyse (NPK)

83. (1) Pflanzloch muss mindestens 1,5 mal so groß sein wie der Wurzelballen (2) Unter-/Oberboden getrennt lagern (3) Verfestigungen der Sohle/Seitenwände sind zu lockern

84. Antw.:

Trifft für einen Sandboden zu: gute Durchwurzelbarkeit, leichte Bearbeitbarkeit, gute Durchlüftung, geringes Nährstoffhaltevermögen, schnelle Erwärmung

Trifft für einen Sabdboden nicht zu: gute Pufferung, hohes Wasserhaltevermögen, Gefahr von Staunässe

85. Antw.:

Trifft für einen Tonboden zu: gute Pufferung, hohes Wasserhaltevermögen, Gefahr von Staunässe

Trifft für einen Tonboden nicht zu: gute Durchwurzelbarkeit, leichte Bearbeitbarkeit, gute Durchlüftung, geringes Nährstoffhaltevermögen, schnelle Erwärmung

86. Antw.: Fingerprobe

87. (1) vorhandener (pflanzenverfügbarer) Nährstoffgehalt (2) Gesamtbedarf der Pflanze (3) Bodentyp

88. Antw.: Nicht unter 5,5-6

89. Antw.: schwere Böden: 6,5-7,5 leichte Böden: 5,5-6

90. (1) Zerstört die Krümelbildung (2) verringert Spurenelemente

91. (1) saurer Regen, Auswaschung von Kalk (2) falsche Düngung, Rottungsprozesse (Huminsäure wird freigesetzt), Nadeln

92. Antw.: Bei Staunässe

93. Antw.: Zerstörung der Bodenstruktur; nährstoffarm; ausgelaugt (ROSEN)

94. Antw.:

Perlite: Sind mit Hitze aufgeschäumtes Vulkangestein, dass die Luftkapazität verbessert (großes Porenvolumen)

Lava: Verbessert die Luftkapazität (Vulkangestein)

Grünkompost: Verbessert den Wasserhaushalt und fördert Bodenlebewesen.

Tongranulat: Hat eine hohe Pufferkapazität, erhöht die Strukturstabilität und den Wasser- und Nährstoffhaushalt

95. (1) Torf, Sand (2) Styromull, Perlite

96. Antw.:

schwerer, toniger Boden: Boden lockern, lüften, Perlite oder Lavagestein einarbeiten, Hygropor, Styromull

leichter, sandiger Boden: Komposterde und Betonit einarbeiten

97. Antw.:

Styromull: aufgeschäumtes Polystyrol, erhöht den Lufthaushalt, luftgefüllte Zellenspeichern kein Wasser

Hygromull: Offene Zellen, saugt wie ein Schwamm Wasser auf und kann dieses und Nährstoffe speichern, erhöht außerdem die Pufferung

98. (1) pH-Wert anheben (2) Einarbeitung von Humus und Kompost

99. (1) Rindenmulch [Nadelholzrinde] (2) Hackschnitzel [verschiedene zerkleinerte Gehölze]

100. (1) Bodenqualität (2) Ansprüche des Baumes (3) Wurzeldurchlässigkeit

101. (1) Drainage legen (2) Boden lüften (3) Baumsubstrat (4) großen Wasser- und Lufteinzugsbereich an der Erdoberfläche

102. (1) Schutz vor Austrocknung (2) Schutz vor Erosion (3) Beete verkrauten nicht so schnell

103. Antw.: Lagerstätte muss trocken sein; muss auf WU-Platte gelagert werden (WU=Wasserundurchlässig)

104. (1) Nirtophoska perfect 15 % N 5 % P 20 %K (2) Entec perfect 14 % N 7 % P 17 % K

105. (1) Oscorna Animalin (2) Hornspäne

106. Antw.: Es kommt zu Stickstoffverlusten durch die Bildung von Ammoniak.

107. Antw.: Patentkali

108. Antw.: Es handelt sich um einen Mehrnähstoffdünger (Volldünger); Der Dünger enthält 2 % Spurenelemente; Der Dünger enthält mehr Kaliumanteile als Phosphoranteile.

109. Antw.: Kalksalpeter wirkt schnell. Hornspäne wirkt langsam. Kalkstickstoff wirkt langsam. Harnstoff als Blattdünger wirkt schnell.

110. Antw.: Die Variationen der Nährstoffgehalte sind sehr groß und damit das Düngeangebot.

111. Antw.: (a) Kalkammonsalpeter, Bittersalz (b) Osmocothe, Nitrophoska perfect (c) Wuxal Super

112. (1) Hornspäne (2) Guano (3) Oscorna

113. Antw.: (natürlich in der richtigen Reihenfolge) Kaliumoxid, Calciumcarbonat, Armonium, Nitrat, Magnesiumoxid, Eisen(sulfat?)

114. Antw.:

Stickstoff: Aufbau von Eiweiß, DNS, Chlorophyll

Phosphor: Aufbau von Eiweiß, DNS, ATP, Blüten- und Fruchtbildung, Krümelbildung

Kalium: an der Regulierung des Wasserhaushaltes beteiligt, Frostresistenz, Festigung des Pflanzengewebes

115. Antw.: Stickstoff, Phosphor, Kalium, Magnesium

116. Antw.: P-Dünger

117. Antw.: Kalium und Glucose

118. Antw.: Chlorosen an jungen Blättern, bis ins Welke übergehend.

119. Antw.: Eisen (Fe), Bor (B), Mangan (Mn), Molybdän (Mo), Zink (Zn), Chlor (Cl), Kupfer (Cu)

120. Antw.: Die Pflanzen benötigen Spurenelemente in unterschiedlichem Umfang, insgesamt aber nur in kleinen Mengen; Auch Spurennähsrtoffmangel kann zu starken Wachstumsdepressionen führen.

121. Antw.:

Vorteile: schnelle Wirkung, keine Auswaschung

Nachteile: bei zu hohen Salzkonzentrationen besteht Verätzungsgefahr, wetterbedingte Anwendung

122. Antw.: Eine Blattdüngung

123. Antw.: Stallmist, Strohdüngung, Jauche, Gülle, Müllkompost, Klärschlamm, Kompost

124. (1) Die mit einer organischen Düngung verbundene Förderung der Bodenlebewesen, führt über die Anreicherung von Humus zur Verbesserung der Bodenstruktur. (2) Durch die langsam fließende Nährstofffreisetzung können Düngefehler weitestgehend vermieden werden.

125. Antw.: Ich hasse diese Frage... nicht weil ich die Antwort nicht weiß, sondern weil sie sich nur so kompliziert geben lässt, obwohl es sich um etwas sehr simples handelt...also: Kapillarwasser ist das Wasser in den ...Kapillaren... das sind feine Äderungen im Boden. das Wasser aus den Kapillaren verdunstet sehr schnell, deshalb MERKE: Einmal hacken spart drei mal gießen!!!

126. Antw.: Lüften

127. Antw.: Eisen

128. (1) Rhododendronzikaden, Knospenbräune (2) Echter Mehltau, Sternrußtau, Rosenrost, Grauschimmel

129. Antw.: Fungizide

130. Antw.: Das schafft ihr ja hoffentlich alleine... hier noch mal zur Überprüfung: Explosionsgefährlich, Hochentzündlich, leicht entzündlich, brandfördernd, sehr giftig, giftig, reizend, gesundheitsgefährlich - midergiftig, ätzend, umweltgefährlich

131. Antw.: Rebwachs

132. Antw.:

Blattläuse: Saugschäden; Dickmaulrüssler: Fraßschäden; Spinnmilben: Saugschäden; Schnecken: Fraßschäden

133. Antw.: Überhöhte Konzentrationen in der Bodenlösung führen zu Salzschäden (Wasseraufnahme wird gehemmt - Wachstumsstockungen, Chlorosen, Verbrennungen an Blättern, Welken und vorzeitiger Blattabfall)

134. Antw.: Die Indikationszulassung gibt an, an welchen Pflanzen, Orten, gegen welchen Pflanzenschaden ein PSM eingesetzt werden darf. (Bundesamt für Verbraucherschutz)

135. Antw.: Pflanzenschutzmittel sind in einem verschlossenen Schrank oder Raum mit der Aufschrift "Gift" aufzubewahren; Reste von Spritzbrühen dürfen nicht in die Kanalisation gegossen werden.

136. Antw.: Es gibt kleine Teilbereiche für die keine Zulassung von der herstellenden Firma (des PSM) angestrebt wird, weil die Nachfrage in diesen Bereichen zu gering ist. Der Staat kann eine Sondererlaubnis erteilen. Für den herstellenden Betrieb ist eine Zulassung ein hoher Kosten- und zeitfaktor, der sich nicht rentiert.

137. Antw.: Wartezeiten zwischen den Anwendungen einhalten; Mittel wechseln.

138. Antw.: Man darf das Mittel bis zum Tag des Zulassungsende verwenden und keinen Tag länger. Mir wollte man auch schon was anderes erzählen... von wegen 2 Jahre Zeit das Mittel aufzubrauchen, das ist aber Quatsch. Lasst Euch nicht verwirren. (Natürlich gibt es angemessene Übergangsfristen...)

139. Antw.: In verschlossenen Schränken mit der Aufschrift "Gift"

140. Antw.: Die zur Bekämpfung eines Schädlings eingesetzen Mittel wirken nicht mehr, weil sie z.B. zu oft angewendet wurden oder die Wartezeiten nicht eingehalten wurden. Der Schädling verändert sein Erbgut dann so, dass er nicht mehr empfänglich für das Mittel ist...

141. Antw.:

Kontaktherbizid: Wirkt bei Berührung, in dem es auf die Blattfläche aufgetragen wird. (Kann vom Regen ausgewaschen werden.)

Systemisches Herbizid: Kann über Wurzeln und Blätter aufgenommen werden. Die Verteilung erfolgt über die wasserleitenden Gefäße. (Kann nicht vom Regen ausgewaschen werden oder verdünnt werden, kommt auch an schlecht erreichbare Stellen und neu gebildete Blätter...:-))

142. Antw.: Kalkstickstoff

143. Antw.: Minierfliege - Insektizide; Zikaden - Insektizide; Spinnmilben - Akarizide; Wühlmaus - Rotendizide; Mehltau - Fungizide; Quecke - Herbizide; Schildläuse - Insektizide; Grauschimmel - Fungizide

144. Antw.:

Herbizide werden eingesetzt gegen Wildkräuter.

Insektizide werden eingeseztz gegen Insekten.

Fungizide werden eingesetzt gegen Pilze.

Akarizde werden eingesetzt gegen Spinnmilben.

145. Antw.: ...steuern die Entwicklung der Pflanze

146. (1) Fallschutzmatten (2) Sand (3) Rindenmulch

147. Antw.:

1 m³ Kies-Sand (0/32) - 1,68-1,78t

1 m³ Oberboden - 1,6t

1 m³ Normalbeton ( B 10) - 2,0-2,6t

1 m³ Torf, lose geschüttet - 0,1t

1 m³ Sand (0/2) - 1,5t

148. Antw.: Zuerst wird ein 20 * 20 * 30 cm tiefes Loch ausgehoben. Mit einem Locheisen wird dann der Boden gelockert, so dass der Posten je nach Zaunhöhe ca. 50 cm bis 80 cm tief in den Boden gerammt wird.

149. Antw.: Kalk

150. (1) Bodenbedeckung zwischen Pflanzungen (2) Belag für Wege und Plätze

151. Antw.: Drahtgitterkörbe mit Steinen gefüllt.

152. Antw.: Jute, Draht (ja)

153. Antw.: 25 g/m² (Aussaat mit der Hand) 18-20 g (Aussaat mit der Maschine)

154. Antw.: Nenndurchmesser

155. Antw.: Nenndurchmesser 150 mm

156. Antw.: von oben nach unten

Aufsatz (A/B/C/D)*

Ausgleichsring

Schaft

Schachtbodenteil

* A - Grünflächen; B - Fußwegbereich; C - Garagenhöfe, Parkflächen; D - Feuerwehrzufahrt (Schwerlast)

157. Antw.: oben links: Kastenrinne außen rechts; oben rechts: Straßenablauf in der Mitte; unten links: Kastenrinne in der Mitte; unten rechts: Straßenablauf in der unteren rechten Ecke

158. Antw.: 250 m²

159. Antw.: Die Löcher verstopfen durch die Filterung nicht so schnell.

160. Antw.: Um die Spannung rauszunehmen. Temperaturschwankungen und Setzungen werden abgefangen.

161. Antw.:

Ursache: Keine Dehnungsfuge eingebaut

Vermeidung: Dehnungsfuge einbauen

162. Antw.: Eine Trockenmauer besteht aus nur leicht bearbeiteten Bruchsteinen, die ohne Mörtel und damit "trocken" zu einer Mauer aufgesetzt sind.

163. Antw.:

Dossierung (Anlauf): Neigung der Mauer (10-20%)

Trockenmauer: siehe 162

164.

165. Antw.:

Sandstein: gute Bearbeitbarkeit, Eignung als Plattenbelag: mittel, Eignung für Natursteinmauern: gut

Granit: Bearbeitbarkeit -  schlecht, Eignung als Plattenbelag: gut, Eignung für Natursteinmauern: mittel/gut

166. Antw.:

Mosaikpflaster (4/6): 7-8 m²/t (ca. 2000-3000 Steine pro t);

zu schaffen: 5 m² pro Tag/AK

Kleinpflaster (9/11): 5 m²/t (ca. 450-500 Steine pro t)

zu schaffen: 8-10 m² pro Tag/AK

Großpflaster (15/18): 2,9 m²/t (ca. 100 Steine pro t)

zu schaffen: 8-10 m² pro Tag/AK

167. Antw.:

Auftritt, Stufenhöhe

Schrittmaßformel: 2 mal Stufenhöhe + 1 mal Auftritt = 65cm

168. Antw.: Höhe 15 cm, Auftritt 35 cm

169. Antw.: 2 x Stufenhöhe + 1 x Auftritt = 65 cm

170.

171. Antw.: a) Stellstufen b) Legstufen c) Stellstufen

172. Antw.: a) Einläufige Treppe b) Zweiläufige Treppe m. einem Podest

173. Antw.: a) 7 Stufen b) 35 cm Auftritt, 245 cm Gesamtlänge der Treppe

174. Antw.:

Extensivbegrünung: 2-20 cm, gering, gering, Sedum-Arten, Moose, Wildstauden, Gräser

Intensivbegrünung: >15 bis >125 cm, hoch, regelmäßige Pflege erforderlich, Gräser, Stauden, Sträucher, Gemüse, ggf. auch Bäume

175. Antw.: leicht, wasserdurchlässig, nährstoffreich

176. Antw.: extensive Dachbegrünung

177. (1) Dachbegrünung/Dachterrasse (2) Terrasse auf befestigtem Untergrund

178. Antw.:

Ursache: schlechte Verdichtung

Vermeidung: Unterbau fachgerecht verdichten, wenn der Untergrund nicht selbst erstellt wurde leine Gewährleistung geben/ künzeln

179. Antw.: a) Das Pflaster ist wasserdurchlässig b) Der Stein muss regelmäßig gesäubert werden

180.

181. (1) keine Ameisen (2) wasserdurchlässiger

182. Antw.:

Betonpflasterstein - 50 Stück

Pflasterklinker - 36,23 Stück

Betonplatte - 6,25 Stück

183. Antw.: Sie sind erheblich leichter; sie halten fließendem Verkehr nicht lange stand

184. Antw.: Die Ausgleichsschicht ist zu stark eingebaut worden, wodurch es trotz ausreichender Verdichtung des untergrunds und der Tragschicht zu Unebenheiten der Fläche kommt.

185. (1) Fallschutzmatten (2) Sand (3) Rindemulch

186. (1) Granit (2) Porphyr (3) Basalt (4) Sandstein

187. Antw.: 0/2

188. (1) Granit (2) Sandstein (3) Basalt (4) Kalkstein (5) Grauwacke

189. (1) Granit (2) Quarzit (3) Diorit (4) Porphyr (5) Gneis (6) Basalt (7) Diabas

190. (1) Feindecke (2) Einkorn-Pflaster (3) Rasengittersteine

191. Antw.: schnellere Wasserversickerung, schützt dadurch vor hochfrieren

192. Antw.: Feindecke, Einkorn-Pflaster

193. Antw.: einfach zu legen, schneller zu legen

194. Antw.:

Vorteile: (1) kein Wildkraut in den Fugen (2) verschiedene Farben erhältlich (3) elastischer

Nachteile: (1) teuer (2) leichter Glanzeffekt auf dem Pflaster/ den Platten (3) Verarbeitung ist witterungsabhängig

195. Antw.:

Hochbord: 100 cm lang, 10 cm breit, 25/30 cm hoch

Tiefbord: 100 cm lang, 8 cm breit, 20/25 cm hoch

Rasenbord: 100 cm lang, 5 cm breit, 20 cm hoch

196.

197. Antw.: Mosaikpflaster, Kleinpflaster, Großpflaster

198. Antw.: ja, nein, nein, ja

199. Antw.:

a) bezüglich der Herstellung: Klinker werden bei 1100° C bis zur Sinterung (Schmelzgrenze der Oberfläche) gebrannt, dadurch wird der Stein porenlos und sehr fest und nimmt kein Wasser mehr auf, dadurch ist er frostbeständig und sehr druckfest. Ziegel werden nur bei 900°-1000° C gebrannt und weisen diese Eigenschaften nicht auf.

b) in der Eignung als Pflastermaterial: Klinker ist durch sein o.g. Eigenschaften besser als Pflastermaterial geeignet, frost- und druckbeständig

200. Antw.: 3%

201. Antw.: a) Läuferverband b) Fischgrätverband c) Blockverband d) Wilder Verband e) Polygonalverband f) Schuppenbogen

202. Antw.:

Bezeichnung: Rasengitterstein

Vorteile: Wasser versickert schneller, hohe Belastbarkeit, Grünfläche

Nachteile: Material ist schwer, nicht schön

203. Antw.: Die Frostschutzschicht gewährleistet ein schnelles ablaufen/versickern von Wasser und verhindert das hochfrieren.

204. Antw.: a) für Rasen: 5-15 cm b) für gehölzflächen: 25-40 cm

205. Antw.:

Nachteil: teurer

Vorteile: Gräserzusammenstellung kann sofort überprüft werden, weniger Wildkrautaufwuchs, sofortiger Grüneffekt, schneller betretbar, sofortiger Erosionsschutz, Fertigstellungspflege ist weniger aufwendig

206. siehe 205

207. Antw.: a) Das Entziehen von Wasser durch den Kontakt von Teichwasser und dem umgebenden Boden. b) (1) Kapillarsperre (2) Teichrand sauber halten.

208. (1) Teichfolie (2) Fertigelemente aus Ton (3) Teich aus Beton (4) Fertigteiche aus Hart-/Polyethylen

209. (1) öffentliche Hand (2) halböffentliche Hand (3) private Kunden

210. (1) IPM (Internationale Pflanzenmesse) (2) GaLa Bau Nürnberg

211. (1) Anzeige in Lokalzeitung (2) Flyer (3) Aufdrucke auf Firmenwagen (4) Öffentlichkeitsarbeit (5) gute Arbeit

212. (1) Lockern und säubern der Pflanzfläche von z.B. unerwünschten Wildkräutern (2) Überprüfung der Bindung und Verankerung (3) Entfernung trockener und beschädigter Pflanzenteile (4) Entfernung von Unrat und Steinen > 5 cm Durchmesser (5) Wässern bei Trockenheit. Immergrüne Pflanzen sind auch im Winter bei frostfreiem Wetter und trockenem Boden durchdringend zu wässern. (6) Bei Bedarf Durchführung von Düngungs- und Pflanzenschutzmaßnahmen

213. (1) wichtige Unterlagen (z.B. Kabel-, Versorgungs-, Arbeits-, Bepflanzungs- und Detailplan) (2) Personaleinrichtung (Bauwagen, WC, Transportzufahrt) (3) Technische Einrichtungen (z.B. Klein- und Großgeräte, Lagerplätze) (4) Einschlag für Pflanzen (schattig, windgeschützt, Wasseranschluss in der Nähe)

214. (1) Handelt es sich um die richtigen Pflanzen? (Gattung, Art, ggf. Sorte) (2) Sind die Pflanzen gesund? (3) Sind die Pflanzen korrekt transportiert worden? (4) Stimmt die Anzahl der Pflanzen? (5) Sind die Pflanzen am richtigen Tag auf der richtigen Baustelle?

215. (1) Pläne aushändigen lassen (Eigentümer, Stromversoreger...) (2) In Leitungsnähe per Hand schachten

216. (1) Rasen mähen (2) Bindung überprüfen (3) düngen (4) Pflanzen auf Schädlinge untersuchen (5) Entfernung von Unrat und Steinen (6) Sträucherschnitt

217. (1) Wurzelbereich vor Verdichtung schützen (2) Stamm vor Verletzungen schützen

218. Antw.:

a) auf die Umwelt: Nitrat wandelt sich in Nitrit um, kann in das Grundwasser versickern und ist giftig für den Menschen

b) auf die Pflanze: starker Wuchs, fehlende Zellreife, leichte Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge, gehen mit grünem Trieb in den Winter

219. (1) zu wenig Sonneneinstrahlung (2) Nährstoffmangel (3) Sauerstoffmängel im Wurzelbereich (4) Staunässe (4) Bodenverdichtung

220. (1) Nährstoffkonkurrenz (2) Wasserkonkurrenz (3) unterdrücken Kulturpflanzen

221. (1) Frostschäden (2) Reisig, Kies

222. Antw.: Bindemittel darüber streuen, z.B. Sand oder spezielles Bindemittel aus dem handel

223. Antw.:

Betriebsmittel: Mulchfolie - Ersatzprodukt: Rindemulch

Betriebsmittel: Töpfe aus Kunsstoff - Ersatzprodukt: Zellfasertöpfe, Kokosfasertöpfe

224. Antw.: CO2

225. Antw.: Sauerstoffmangel - Atmungs- und Wachstumsprozesse werden eingeschränkt - Wurzeln können kein Wasser aufnehmen - kein Wachstum

226. (1) Krümelstruktur wird zertört (2) Zerstörung der Bodenlebewesen (3) Verteilung von Wurzelunkräutern

227. Antw.: Der pH-Wert sinkt durch Verrottung. Rindenmulch weist ein weites C:N Verhältnis auf. Zur Vermeidung von N-Festlegung ist eine N-Ausgleichsdüngung durchzuführen.

228. (1) ungeschützter Boden (2) Wind und Regen

Bodenerosion kann man verhindern indem man mulcht, Gründungungspflanzen säet, Bodendecker planzt

229. (1) Rindenmulch schützt den Boden vor Austrocknung und Erosion (2) Rindenmulch unterdrückt sehr gut Wurzelunkräuter

230. (1) Um den Boden vor Austrocknung zu schützen (weniger wässern) (2) Erosionsschutz (3) Wildkrautunterdrückung

Schichtdicke: 5-7 cm

231. Antw.: Da Nitrat zur Auswaschung neigt und nicht im Boden gespeichert wird.

232. Antw.: Das Wachstum und der Ertrag von Pflanzen richtet sich nach dem Nährstoff, der den Pflanzen im Verhältnis zum Bedarf in geringster Menge zu Verfügung steht.

233. Antw.:

Chlorosen: Sind Blattverfärbungen

Ursachen: (1) Krankheiten wie z.B. Pilze, Welke, Salzschäden (2) könnrn durch Schädlinge hervorgerufen werden

234. Antw.:

Symptom: Blattveränderungen

Ursachen: (1) Krankheiten wie z.B. Pilze, Bakterien (2) Schädlinge

235. Antw.: Nitrat

236. Antw.: Nitrat

237. Antw.: Er zerstört die Kapillargefäße im Boden über die das meiste Wasser verdunstet, dadurch trocknet der Boden nicht so schnell aus...

238. siehe 237

239. (1) Blätter verbrennen bei Sonneneinstrahlung (2) Blüten zerfallen, Wasser gelangt nicht ausreichend in den Boden/ verdunstet

240. Antw.: Als Karenzzeit bezeichnet man  die Zeit in der ein angewendetes Pflanzenschutzmittel abgebaut wird.

241. Antw.: Kombination aufeinander abgestimmter Pflanzenschutzverfahren, mit dem Ziel die Anwendung auf das unbedingt notwendige zu beschränken.

242. (1) windstill (2) kein Regen (3) keine pralle Sonne

243. Antw.: Abflammen

244. Antw.:

Dickmaulrüssler - Nematoden/Absammeln

Blattlaus - Marienkäfer

Borkenkäfer - Sexuallockstoffe

245. Antw.:

B1 = Bienengefährlich - darf nicht auf blühende Pflanzen ausgebracht werden (auch nicht auf Wildkräuter)

B2 = Bienengefährlich - darf bei blühenden Pflanzen nur nach Beendigung des Bienenflugs und bis spätestens 23.00 Uhr aufgebracht werden

246. Sie 245

247. Antw.: Das Produkt ist nicht Bienengefährlich

248.  Antw.: Insekt: Blattlaus - Sekundärbefall: Ameisen

249. Antw.: wirtschaftliche Schadensschwelle

250. (1) Dickmaulrüssler - Nematoden (2) Blattläuse - Ohrwürmer, Vögel (3) Borkenkäfer - Sexualhormone (Pheromone)

251.

Integrierter Pflanzenschutz: siehe 241

Wirtschaftliche Schadensschwelle: Der Zeitpunkt ab dem der zu erwartende Schaden höher ist, als die Kosten für die Bekämpfung eines Schädlings.

252. (1) Lebensraum für Nützlinge schaffen (2) keine Monokultur / Artenvielfalt (3) standortgerechte Pflanzen (4) optimale Versorgung (5) resistente Sorten

253. Antw.: Das Produkt ist bienengefährlich und darf nicht auf blühende Pflanzen aufgebracht werden, auch nicht auf Wildkräuter

254. (1 + 2) Der Schrank/Raum muss verschlossen und mit der Aufschrift "Gift" gekennzeichnet sein

255. Antw.: Die Verdichtung des Bodens ist geringer.

256. Antw.: Keine Spätschnitte, kein Stickstoffmehrdünger, kaliumbetont düngen

257. Antw.: Kraftfahrzeug bis 3,5 t (zulässiges Gesamtgewicht)

258. Antw.: Kommt natürlich auf die Mängel an, aber grundsätzlich wurde ich sagen: Ware nicht annehmen oder nur unter Vorbehalt.

259. Antw.: 80 km/h

260. Antw.: Am GS-Stempel bzw. TÜV

261.

262. Antw.: Verdingungsordung für Bauleistungen

263. (1) Eine optimale Arbeitsplatzgestaltung kann die Arbeitsleistung erheblich verbessern. (2) Gründliche Vorüberlegungen zu einzelnen Arbeitsgängen können die Arbeitsleistung steigern.

Die Letzte Antwort würde ich eigentlich ankreuzen, weil man ja immer mehr Erfahrung hat, in der Prüfung ist das aber glaub ich falsch.

264. (1) Lasten aus der Hocke mit geradem Oberkörper anheben. (2) Lasten möglichst dicht am Körper führen. (3) Lasten möglichst durch Einsatz von Hilfsmitteln (z.B. Azubis ) benutzen.

265. (1) Neue Landschaft (2) DEGA-Dienstleistung

266. (1) Berusgenossenschaft (2) Gebrauchsanweisung (3) beim Einzelhändler, der es verkauft (4) Landwirtschaftskammer

267. Antw: 10m

268. Antw.:

Treibstoffe - variable Kosten

Löhne für Saison-Arbeitskräfte - variable Kosten

Abschreibung - fixe Kosten

Entsorgungskosten für Verpackungsabfälle - variable Kosten

Pacht - fixe Kosten

Versicherungsbeiträge für Fahrzeuge - fixe Kosten

Reperaturkosten für eine defekte Maschine - variable Kosten

269. (1) Arbeitsstunden zur Herstellung der Pflasterfläche (2) Größe der Pflasterfläche (3) Material für den Unterbau der Pflasterfläche

270. Antw.: 52,92 m²

271. Antw.: 7,50m

272. Antw.: 2100 l

273. Antw.: Ich gebe ja sowieso keine Garantie für irgendeine Antwort, aber für diese hier möchte ich es noch mal extra erwähnen! (1,719 - 1,568) x 100 = 15,10m

Siehe auch Seite 48 im grauen Seipel

274. Antw.: 0,40m (1/3 ihrer Höhe!)

275. Antw.: 2,19 t

276. Antw.: 2,125m³

277. Antw.: 0,39m

278. Antw.: 204 Palisaden

279. Antw.: 160 Platten

280. Antw.: 0,60m (1/3 ihrer Höhe!)

281. Antw.: 6,864 m³

282. Antw.: 6,25 m³

283. Antw.: 2,25 m

284. Antw.: a) 1,15 m b) 2,30m c) 3,45 m d) 4,60 m

285. Wäre ja schon wenn in meinem Fragenkatalog ein Bild wäre..., dann könnte ich die Frage vielleicht beatworten, aber so

286. Antw.:

5,87m - 3,40m = 2,47m

3,40m : 100 = 0,034m

2,47m : 0,034 = 72,647%

287. Antw.: 30,4 m³

288. Antw.: 9,575 kg

289. Antw.:

200 kg = 0,2 t

3250 g = 3,25 kg

320 a = 3,2 ha

2,3432 ha = 23432 m²

2400 cm³ = 2,4 l

200 ml = 0,2 l

290. Antw.: 482 Bäume

291. Antw.: 0,18 l

292. Antw.: 3000 €

 

**********THE END**********

Werbung