1. Antw.: Die Ausbildung in zwei Ausbildungsstätten (Schule-Theorie; Betrieb-Praxis)

2. Antw.: Die Versicherung des Betriebes.

3. Antw.: Gärtnerin/Gärtner Fachrichtung z.B. Garten- und Landschaftsbau

4. Antw.: 1. Winzer/in 2. Fischwirt/in 3. Gärtner/in

5.

...Dienstleistungsgartenbau: 1. Landschaftsgärtner/in

                                         2. Friedhofsgärtner/in

...Produktionsgartenbau: 1. Zierpflanzengärtner/in 2. Baumschuler

6. Antw.: Landwirtschaftskammer

7. Antw.: Landwirtschaftskammer

8. ... dem Bestehen der Abschlussprüfung.

9. Antw.: Mit Bestehen der gesamten Abschlussprüfung.

10. Antw.: Spätestens vor Beginn der Ausbildungsverhältnisses

11. Antw.: 1. Der Auszubildende hat Anspruch auf ein Zeugnis urch den Ausbildenden. 2. Der Ausbildungsvertrag endet mit Vertragsablauf bzw. bei vorzeitigem Abschluss mit bestandener Prüfung.

12. Antw.: Dauer der Ausbildung, Ausbildungsvergütung; wöchentl. Arbeitszeit und Urlaubsanspruch

13. Antw.: Die Dauer der Probezeit, Beginn und Dauer der Berufsausbildung; Höhe der Vergütung

14. Antw.: 1. Zulassungsvorraussetzung für die Abschlussprüfung 2. Konrolle der erlernten Arbeiten

15. Antw.: Es ist als Ausbildungsnachweis Zulassungsvorraussetzung zur Abschlussprüfung.

16. Das Pflegen und Warten von Rasenmähern gehört zu den Pflichten der Auszubildenden dieser Fachrichtung.

17. Antw.: Vorsätzlich herbeigeführte Schäden müssen vom Auszubildenden beglichen werden.

18. Antw.: Ein ordnungsgemäß geführtes Berichtsheft ist u.a. Zulassungsvorraussetzung für die Abschlussprüfung.

19. Antw.: 1. Berichtsheft regelmäßig konrollieren 2. Sich um den Auszubildenden kümmern

20. Antw.: 1. Schulbesuch 2. Berichtsheft schreiben

21. Antw.: Auf Verlangen des Auszubildenden bei nicht bestandener Abschlussprüfung.

22.

a.) Ausbildung als Gärtner Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau (3 Jahre)

b.) Berufspraxis (2 Jahre)

c.) Technikerschule (4 Semester)

23.

a.) Fachagrarwirt für Baumpflege

b.) Gärtnermeister

c.) Techniker

24. Antw.: Ausbildungsstätte des Gartenbaus Grünberg

25. 1. Berufsausbildung 2. berufl. Mobilität 3. Wirtschaftslage 4. mir fällt gerde nichts viertes ein

26. 1. Werker 2. Gärtner 3. Techniker

27. Antw.: Nach der Verordnung über die Anforderung in der Meisterprüfung für den Beruf Gärtnerin/Gärtner kann die Meisterprüfung nur ablegen, wer drei Jahre nach der Abschlussprüfung im Gartenbau gearbeitet hat.

28. Antw.: Lebenslauf

29. Antw.: Drei Jahre Ausbildung, Abschlussprüfung, drei Jahre Tätigkeit im Gartenbau, einjährige Fachschule freiwillig (Meisterschule)

30. Wiederholung von Frage 29, nur dass man die Antwort nicht ankreuzen, sondern selber formulieren muss...

31. Antw.: 1. Ahlem 2. Veitshöchheim

32. Antw.: 1. für den Beruf den Wohnort wechseln 2. mit dem eigenen Fahrzeug zur Arbeit kommen

33. Antw.: Die Bereitschaft, wegen des Arbeitsplatzes einen Wohnortwechsel vorzunehmen; Die Möglichkeit, die Arbeitsstelle mit dem eigenen Pkw erreichen zu können.

34. Antw.: 1. Niederlande (Gemüsebau) 2. Dänemark (Weihnachtsbäume)

35. Antw.: Er kann Parkplätze anlegen und Schuttboxen einrichten.

36. Antw.: Gewinnerzielung

37.

a)... für den Produktionsbetrieb

Antw.: Die Vekehrsanbing muss gut sein, damit Abnehmer die Ware schnell abholen ung gut transportieren können bzw. die Ware vom Hersteller schnell ausgeliefert werden kann.

b)... für den Dienstleistungsbetrieb

Antw.: Die Verkehrsanbindung ist besonders wichtig, damit Kunden gut erreicht werden können, außerdem muss eine Materialversordung gesichert sein.

38.

GbR = Gesellschaft bürgerlichen Rechts

GmbH = Gesellschaft mit beschränkter Haftung

KG = Kommanditgesellschaft

OHG = Offene Handels Gesellschaft

39.

Vorteile: Geringes Eigenkapital nötig

Nachteile: Haftung mit dem eigenen Vermögen

40. Siehe Frage 38.

41.

1.) Sicherung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interssen aller Berufsangehörigen

2.) Förderung der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Arbeitnehmern und Arbeitnehmern

42.

1.) Führung des Ausbildungsverzeichnis

2.) Aus-, Fort- und Weiterbildung der Arbeitnehmer und Arbeitgeber

3.) Pflanzenschutzmittel-Infodienst

43.

IG BAU = Industriegewerkschaft Bauen Agrar Umwelt

ZVG = Zentralverband Gartenbau e.V.

DGB = Deutscher Gewerkschaftsbund

44.

1.) Gemeinsame Werbung

2.) Geringere Einkaufspreise (Rabatte wegen großer Abnahme)

45. Antw.: Beratung von Gartenbaubetrieben z.B. über Pflanzenschutzfragen; Durchführen von Lehrgängen zur beruflichen Weiterbildung.

46. alle vier Möglichkeiten sind richtig!

47. Arbeitgeberverband und Gewerkschaft

48.

AdJ = Arbeitsgemeinschaft deutscher Junggärtner e.V.

ZVG = Zentralverband Gartenbau e.V.

e.G. = eingetragene Genossenschaft

BBA = Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft

GmbH = Gesellschaft mit beschränkter Haftung

BdB = Bund deutscher Baumschulen

49. Landesverband Gartenbau Niedersachen e.V. und Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Niedersachen und Bremen e.V.

50. Förderung von Aus-, Fort- und Weiterbildung; Sicherung der wirtschaftlichen Interessen

51. mind. 7 Mitglieder, schriftliche Satzung, Eintragung im Genossenschaftsregister

52. Der ZVG vertritt die Intressen des gartenbaulichen Berufsstandes.

53. Sicherung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interssen aller Berufsangehörigen und Unternehmen des Gartenbaus; Zusammenarbeit meit allen maßgeblichen Stellen von Staat und Wirtschaft sowie mit allen für den Gartenbau wichtigen Organisationen und Zusammenschlüssen; Förderung der Aus- und Weiterbildung des gärtnerischen Berufsstandes [Information der Mitglieder über alle für den Gartenbau wichtigen Entwicklungen; Förderung der technischen, kulturtechnischen und umweltbezogenen Entwicklungen im Gartenbau; Auseinandersetzung mit den aktuellen rechtlichen, steuerlichen, sozialen, betriebswirtschaftlichen und umweltbezogenen Fragen im Gartenbau; Ideelle Trägerschaft der Bundesgartenschau und der Internationalen Pflanzen Messe; Information der Medien und der Öffentlichkeit über Beruf und Leistungen des Gärtners sowie über die Arbeit des Verbandes; Beratung und Unterstützung der Mitgliederbetirbe bei Marketing und Public Relations]

54. Die ZVG vertritt die Interessen des gärtnerischen Berufsstandes.

55. Vertretung der Arbeiter, betriebsinterne Arbeitsregelungen, schlichtet Streitigkeiten zwischen Mitarbeitern

56. Tarifverhandlungen, Regelung der Wochenarbeitszeit und Urlaub, Arbeitsplatzerhlatung, Streik

57. Tarifvertragliche Verhandlungen, Arbeitsplatzerhaltung

58. Deutscher Gewerkschaftsbund

59. Abstimmung über Streik unter allen Gewerkschaftsmitgliedern (mind 75% = Streik)

60. Alle die Mitglied in der Gewerkschaft sind.

61. Gewerkschaften

62. Erststimme: Kandidat der Partei für den Bundestag

Zweitstimme: Partei

63.

Legislative = Gesetzgebende Gewalt

Judikative = Rechtssprechende Gewalt

Exekutive = Ausführende Gewalt

65.

Aktives Wahlrecht: Wählen dürfen

Passives Wahlrecht: Gewählt werden dürfen

66. Polen, Zypern [Malta, Slowenien, Tschechien]

67. Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

68. Baden-Württemberg, Bayern, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Niedersachsen, Bremen, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen

69. Deutschland, Niederlande, Österreich, Frankreich

70. Bündnis 90 Die Grünen, FDP, PDS

71. Das gesamte Volkseinkommen eines Jahres

72. Es ist die verfassung der Bundesrepublik Deutschland (...obwohl es eigentlich gar keine Verfassung ist, aber das würde hier zu weit führen)

73. Staatlicher Zuschuss oder staatliche Förderung

74. Freie, gleiche und geheime Wahl

75. CDU, FDP; Christian Wulff

76. parlamentarische Demokratie

77. aktives Wahlrecht: mind. 18 J., deutsche Staatsangehörigkeit (das Wahlrecht wird ab einem Jahr Freiheitsstrafe entzogen)

passives Wahlrecht: mind. 21 J., deutsche Staatsangehörigkeit, in Deutschland leben, keine Kapitalverbrechen wie z.B. Spionage oder Hochverrat

78. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (vorher Landwirtschaftsministerium)

Bundesminister: Horst Seehofer

79. Bundestag (+Bundesrat)

80. Bundesrat

81. Soziale Marktwirtschaft

82. Gerichte, Parlament

83. Die Bundesversammlung

84. Norbert Lambert

85. Soziale Marktwirtschaft

86. Bruttosozialprodukt

87.

SPD = Sozialdemokratische Partei Deutschlands

CDU: Christlich Demokratische Union

FDP: Freie Demokratische Partei

88. Angebot und Nachfrage

89. Arbeitsverträge, Mietverträge, Eheverträge, Ausbildungsverträge, Kaufverträge, Testament

90. Nein. Kinder unter 7 J. sind nicht geschäftfähig. Kinder zwischen 7 und 18 Jahren sind beschränkt geschäftsfähig. Der Kaufwert richtet sich nach dem sogenannten Taschengelparagraphen.

91.

Mietvertrag - zweiseitig

Schenkung - einseitig

Arbeitsvertrag - zweiseitig

Testament - zweiseitig

Ausbildungvertrag - zweiseitig

Kaufvertrag - zweiseitig

92. Garantieansprüche, Preis, Zahlungsart, Zustand des Wagens bei Übernahme (evt. Mängel) [Fahrzeugnummer, Datum...]

93. Kaufvertrag, Schenkung

94. Umtausch (Anspruch auf Vollständigkeit), Geld zurück

95. Beschränkt geschäftsfähige Personen dürfen im Rahemn ihrer zur Verfügung stehenden Mittel Geschäfte abschließen (sog. Taschengeldparagraph)

96. Sind in schriftlicher Form nur gültig, wenn sie von allen Vertragsparteien unterschrieben sind.

97.

Käufer: Bezahlung, Abnahme

Verkäufer: Warenausgabe, Artikel ohne verdeckte Mängel liefern

98. Testament, Grundstücksverkauf

99. siehe Frage 97.

100.

Endverbraucher: Ware kann zu einem hohen Preis verkauft werden

Großhandel: Ware wird in großen Mengen abgenommen

101. Fahrzeuge bedrucken, Anzeigen in der lokalen Presse, Flyer, Öffentlichkeitsarbeit [Mundpropaganda durch gute Arbeit, Internet, Messe]

102. Genossenschaften bieten den Vorteil preisgünstiger Einkaufs-, Lagerungs- und Verkaufsmöglichkeiten

103. Verkauf auf dem Wochenmarkt, Verkauf im eigenen Ladengeschäft

104. Angebot und Nachfrage

105. Angebote abgeben, Werbung, Arbeitsmaterial zur Verfügung stellen

106.

Absatzwerbung: mehr Aufträge

Öffentlichkeitsarbeit: Imagegewinn (Werbung)

107. falsche Ware (z.B. falsche Sortenauswahl), falsche Stückzahl, beschädigte oder erkrankte Ware

108. Umtausch, Geld zurück [Preisminderung, Reperatur]

109. Solange die Ware nicht vollständig bezahlt ist, bleibt sie im Eigentum des Verkäufers.

110. Ein Mangel, der nicht auf den ersten Blick festgestellt werden kann, z.B. die Blütenfarbe außerhalb der Blütezeit.

111. er muss die Ware nicht annehmen, kann Ersatz oder Geld zurück fordern

112. 1333,4664€ (wer den Rechenweg haben möchte, soll mir bitte schreiben)

113.

Dauerauftrag: gleicher Betrag, gleiches Datum (der Betrag wird automatisch, nach einmaliger Anweisung durch den Kontoinhaber, jeweils am gleichen Tag eines Monats überwiesen)

Einzugermächtigung: gleiches Datum, unterschiedliche Beträge (der Rechnungsgeber zieht den fälligen Betrag, nach schriftlich erteilter Erlaubnis des Kontoinhabers, jeweils zu an einem festen Tag im Monat vom Konto ab)

114.

a) Überweisung

b) Dauerauftrag

c) Einzugsermächtigung

115.

Vorteil: Man braucht kein Bargeld bei sich zu tragen!

Nachteil: Schlechte Übersicht über die Ausgaben!

116. Girokonto

117. Quittung           -79,18-   €

                       einschl.  -5,18- € Mwst.

-Neunundsiebzig 18/100 €-

von Herbert Feuerstein

für Silberahorn

Ort, Datum, Unterschrift

118. Preis, Mehrwertsteuer, Datum, Objektbezeichnung

119. Das der Kunde schnell bezahlt!

120. Homebanking ermöglicht den Zahlungverkehr am eigenen Computer von zu Hause aus.

121. Der Dauerauftrag

122. Man benötigt kein Bargeld, kein Diebstahl, Zeitersparnis, größere Beträge können gehändelt werden

123. Weil er den Kunden zur vorzeitigen Zahlung der Rechnung veranlassen will (um selbst wieder liquide zu sein).

124. Währung

125. Zur Buchung von Geldbeträgen von Konto zu Konto (bargeldloser Zahlungverkehr)

126. a) Skonto b) 2%

127. der Gärtner muss mit dem Scheck zur Bank und das Geld auf sein Konto verrechnen lassen.

128.

a) Bar

b) Reiseschecks, ec-Karte

c) Überweisung

d) Überweisung

129. Verrechnungsscheck, ec-Karte, Kreditkarte

130. leicht missbrauchbar, schlechte Übersicht, Karte wird nicht überall angenommen

131.

Begleichung der monatlichen Telefonrechnung - Lastschriftverfahren

Bezahlung einer Rechnung über eine einmalige Pflanzenlieferung - Einzelüberweisung

Bezahlung der Wohnungsmiete - Dauerauftrag

Begleichung der Heizölrechnung - Einzelüberweisung

132.

a) Der Zinssatz ist variabel (kann aner für einen bestimmten Zeitraum festgelgt werden, in der Regel ist das Geld dann aber in dieser Zeit nicht verfügbar)

b) risikoarme Anlageform, mündelsicher

c) eigentlich immer verfügbar (bei Vorlage des Sparbuches bei der Bank), außer bei festgelegtem Geld (das für einen vereinbarten Zeitraum nicht verfügbar ist)

133. Euroschecks gibt es seit Januar 2002 nicht mehr.

134. immer steuerlich absetzbar

135.

a) Anweisung eines Steuerpflichtigen an sein Kreditinstitut, anfallende Zinseinnahmen vom automatischen Steuerabzug freizustellen.

b) Es handelt sich um eine Deckelung der Bemessungsgrundlage für den zu entrichtenden Versicherungsbeitrag.

c) Bis zur Höhe des Sparerfreibetrages bleiben Einkünfte aus Kapitalvermögen steuerfrei (Ledige 801&euro)

136. Um Vorrauszahlungen leisten zu können!

137.

Guthabenzinsen: 1%

Überziehungszinsen: 5%

138. Höhe des Gesamtbetrages, Tilgung, Zinsen, Bürgschaft

139. ???

140. Zins ist das Entgelt für ein über einen bestimmten Zeitraum zur Nutzung überlassendes Sach- oder Finanzgut.

141. Art der Rückzahlung eines Kredites (Ratenhöhe und -häufigkeit z.B. vierteljährlich)

142. Freistellungsautfrag

143. Leasing ist eine Finanzierungsart, bei der z.B. Maschinen gemietet werden und man eine monatliche feste Rate bezahlen kann; Die Maschine kann nach Ablauf des Leasingvertrages gekauft oder zurückgegeben werden

144. Zins

145. Die Bank ist Eigentümer des Fahrzeugs bis das Darlehen vollständig zurückgezahlt ist (und behält den Fahrzeugbrief bis dahin ein).

146. Zum Umlaufvermögen gehören alle Vermögensteile, die nicht längere Zeit im Betrieb verbleiben, sondern umlaufen z.B. Warenbestände, Forderungen, Inhalt der Kasse und Bankguthaben

147. Die Grundgebühr für den Anschluss ist immer gleich hoch - also fix. Die Gebühren für das Telefonieren selbst sind immer unterschiedlich hoch - also variabel.

148.

Fixe Kosten: Miete, Abzahlungsrate, Versicherung, Lohnzahlungen für Festangestellte, Abschreibung

Variable Kosten: Spritverbrauch, Kosten für Saatgut, Substrate oder Dünger, Reperaturkosten, Verpackungskosten für Pflanzen

149. Anlage von Kapital in Produktionsmittel

150. Als Abschreibung wird der Wertverlust von Unternehmensvermögen bezeichnet (Alterung, Verschleiß, Unfallschaden, Preisverfall)

151. Fahrzeuge, Gebäude, Maschinen, Büroausstattung, Baucontainer

152. Miete, Versicherung, Abschreibungen für Gewächshäuser, Lohnkosten für festangestellte Mitarbeiter

153. Abschreibung

154. Fortschreitende Geldentwertung

155.

Direkte Steuer: Kfz-Steuer, Einkommenssteuer

Indirekte Steuer: Alkoholsteuer, Tabaksteuer, Vermögenssteuer, Mehrwertsteuer

156. ...die Mehrwertsteuer

157. Hohe Einkommen werden höher besteuert als niedrigere

158. 7% (reduzierter Satz - landwirtschaftl- Produkt)

159. 19%

160. Lohnsteuer

161. Name, Anschrift, Steuerklasse, Familienstand, Kinderfreibetrag

162. a) Arbeitnehmer b) Arbeitgeber c) Finanzamt/Staat

163. Die Höhe der Lohnsteuer ist abhängig vom Bruttoverdienst des Arbeitnehmers; Zuviel gezahlte Lohnsteuer kann der Arbeitnehmer durch den Lohnsteuerjahresausgleich zurückfordern

164.

a) Kinder, Pendlerpauschale, Werbungskosten

b) Finanzamt

165. Kosten für Arbeits- und Dienstbekleidung, Kosten für Fahrten zur Arbeit, Bewerbungskosten, doppelte Haushaltsführung, Kosten für Arbeitsmittel (Fachliteratur, Werkzeuge, Bürobedarf), Beiträge zu Berufsständen und Berufsverbänden (Gewerkschaftsbeitrag), Prozesskosten beim Arbeitsgericht, berufliche Haftpflichtversicherung, Fortbildungskosten, Kontoführungsgebühren (max. 16 &euro

166. Werbungskosten: Kosten für Arbeitsmittel; Sonderausgaben: Unterhaltsleistungen; außergewöhnliche Belastungen: Krankheitskosten, Scheidungs- und Beerdigungskosten

167. Steuerklasse, Anzahl der Kinder

168. Werbungskosten, Sonderausgaben, außergewöhnliche Belastungen

169. Steuerklasse

170. Beantragung eines Lohnsteuerfreibetrages und Lohnsteuerjahresausgleich

171. Das zu viel gezahlte Steuer zurückgezalt wird (Steuern sparen)

172. Die Gemeinde- und Stadtverwaltung

173. Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag

174. Durch die Einkommenssteuererklärung bzw. den Lohnsteuerjahresausgleich

175. 9 % der Lohnsteuer

176. Hagel- und Sturmversicheung

177. Hausratversicherung, Lebensversicherung

178. a) Brandschäden b) Zusatzzahlung z.B. bei Zahnersatz c) Schadensersatzansprüche Dritter z.B. durch Unfälle

179. a) private Unfallversiherung b) Hausratversicherung c) die private Haftpflicht des Fahrradfahrers

180. Sie deckt Schäden ab, die der Arbeitnehmer in seiner Freizeit Dritten zufügt, sofern dieses nicht vorsätzlich geschieht

181. Kfz-Haftpflichtversicherung

182. nach einer Wartezeit von 6 Monaten

183. wenn hiervon die Arbeitsspitze des Betriebes betroffen ist

184. Keinen

185.

Arbeitstag: Tage an denen tatsächlich gearbeitet wird

Werktag: Ein Tag an dem üblicherweise gearbeitet wird

186. Schwere Erkrankung/ Tod eines nahen Angehörigen, Pflege eines erkrankten Kindes, Eheschließung, Erfüllung religiöser Pflichten, Niederkunft der Ehefrau, Teilnahme an einer seltenen Familienfeier, teilweise Umzug

187. Tarifvertrag

188. Ausbildungsschwerpunkte, besondere fachliche Fähigkeiten

189. zu kurzfridtig, betriebliche Urlsaubssperreb z.B. in der Hochsaison

190. Saisonarbeit, Brückentage

191. Damit sich sowohl der Auszubildende, als auch der Betrieb ohne Angaben von Gründen voneinander trennen können.

192. ... einem einfachen Zeugnis: Art und Dauer der Beschäftigung

...einem qualifizierten Zeugnis: Qualität der Arbeit, besondere Fähigkeiten, Unfang der Arbeitsaufgaben

193. Bei der zeitlichen Festlegung des Urlaubs sind die Urlaubswünsche des Arbeitnehmers zu berücksichtigen

194. Lohnsteuerkarte, Sozialversicherungsschein (Abmeldung), einfaches Zeugnis

195. Lohnsteuerkarte, Sozialversicherungsausweis, bei Ausländern: Arbeitserlaubnis, Aufenthaltsgenehmigung

196. Der volle Urlaubsanspruch entsteht nach einem halben Jahr Beschäftigungsdauer

197. Lohnsteuerkarte, Sozialversichungsausweis, Arbeitserlaubnis, Aufenthaltsgenehmigung, Kontodaten

198. Vom Tag der Einstellung an gerechnet 1. Jahr

199. Beamte

200. Zur Zahlung des Beitrages zur Berufgenossenschaft

201. enden mit Ablauf des Vertrages ohne vorherige Kündigung

202. schriftlich

203.  Arbeitsvertrag

204. Saisonarbeit, besonderer Auftrag, Finanzlage des Betriebes

205. ordentliche Kündigung, außerordentliche Kündigung, Tod

206. Arbeitszeit, Probezeit, Kündigungsfrist, Lohnansprüche

207. Arbeitszeit, Probezeit, kündigungsfrist, Lohnansprüche

208. Der Arbeitsvertrag kann mündlich abgeschlossen werden; Der Arbeitsvertrag kann zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer frei gestaltet werden, soweit gesetzliche Bestimmungen nicht dagegen stehen.

209. der Tarifvertrag auch für Arbeitnehmer, die nicht organisiert sind, gilt

210. Arbeitszeit, Kündigungsfristen

211. 10,98 €/Stunde 1844,64 €/Monat

212. Das Tarifvertrag auch für Arbeitnehmer gilt, die nicht organisiert sind.

213. Zeitlohn: Bezahlung wird nach der aufgewendeten Zeit berechnet; Akkordlohn: Bezahlung ist von der Menge der produzierten Waren oder Dienstleistungen abhängig; Lohngruppe: In vielen Tarifverträgen werden die entsprechenden Stellen bestimmten Lohn- und Gehaltsgruppen zugeordnet

214. Lohntarifvertrag: legt den Lohn fest, regelt die Lohn- und Gehaltsbedingungen; Rahmentarifvertrag: regelt die arbeitsrechtlichen Bedingungen (Kündigungsfristen, Urlaub, Arbeitszeit)

215. Urlaubsgeld: zusätzliches Gels zum Arbeitslohn (Sonderzahlung)

Urlaubsentgelt: bezahlter Urlaub

216. Akkordlohn: Beim Akkordlohn ist die Entlohnung von der Menge der produzierten Waren oder Dienstleistungen abhängig. (Wird nach Leistung bezahlt) Stundenlohn: Wird nach Zeit bezahlt.

217. Keiner darf den Tarifpartnern über Zusammenkommen und Inhalt eines Tarifvertrages etwas vorschreiben oder gar durch Gesetz verordnen.

218. Die Urlaubsdauer, Die Kündigungsfristen, Die Dauer der betrieblichen Arbeitspausen.

219. Festgestzter Stundenlohn für Facharbeiter der unteren Tarifgruppe, aus denen sich durch prozentuale Zu- und Abschläge die Tariflöhne f. andere Lohngruppen berechnen.

220. Sie kennzeichnet das prozentuale Entgeld vom Ecklohn.

221. Warnstreik

222. Arbeitgeberverband (BGL); Gewerkschaft (IG BAU)

223. Kündigungsfristen, Dauer-/Verteilung der Wochenarbeitszeit, Urlaub, Probezeit

224. Arbeitsplatzerhaltung, Tarifverhandlungen, Streikführung

225. aufgrund des Tarifvertragsgesetzes keine direkte und indirekte Beeinflassung durch den Staat erfolgen kann.

226. a) Kündigungsfrist, Arbeitszeit, Urlaub

b) regelt die Grundvergütung, legt die Lohngruppe fest, Ausbildungsvergütung

227. Berechnung der Löhne nach der Leistung: Akkordlohn; Lohnzahlung nach der Dauer der Arbeitszeit: Zeitlohn; Gewinnausschüttung bei guter Ertragslage: Beteiligungslohn; extra gezahlter Lohn für besondere Leistung: Prämienlohn

228. wenn mind. 75% der Gewerkschaftsmitglieder f. einen Streik stimmen

229. Arbeitsvertrag: Wird zwischen einem einzelnen AG u. AN ausgehandelt und regelt nur dessen Arbeits-, Urlaubs- und Lohnansprüche

Tarifvertrag: Wird zwischen den Arbietgeberverbänden und den Gewerkschaften ausgehandelt und ist für alle organisierten gültig

230. Bruttolohn: Lohn vor dem Steuerabzug; Nettolohn: Lohn nach dem Steuerabzug

231.  Die Unabhängigkeit der Tarifpartner z.B. von Regierung von Parteien.

232. Der durch die Vereinbarung der Sozialpartner festgelegte Mindestlohn.

233. Eine Vereinbarung zwischen den Sozialpartnern (Gewerkschaft, Arbeitgeberverband) über Arbeitsbedingungen und Löhne.

234.  Lohnzahlungen die über dem vereinbarten Tarifvertrag liegen.

235. Die Stundenlöhne in den einzelnen Lohngruppen

236. Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände haben das Recht, tarifverträge verbindlich zu vereinbaren.

237. Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände haben das Recht, Tarifverträge verbindlich zu vereinbaren.

238. Das der Lohn nach Tarif gezahlt wird, auch wenn der Arbeitnehmer/Arbeitgeber nicht organisiert ist.

239. a) für Mehrarbeit: 25% b) für Sonntagsarbeit: 50% c) für Feiertagsarbeit: 150%

240. 7 Tage

241. Betreibsverfassungsgesetz

242. Der Betriebsrat wird von den wahlberechtigten Arbeitnehmern eines Betriebes gewählt; Betriebsräte können nur in Betrieben mit mindestens 5 wahlberechtigten Arbeitnehmern gewählt werden

243. tägliche Arbeitszeit einschließlich Pausen, Verteilung der Wochenarbeitszeit, Ausgestaltung des Arbeitsschutzes

244. Mitspracherecht der Arbeitnehmer im Betrieb

245. Betriebsrat

246. mind. 5 vollzeitarbeitende, ständig wahlberechtigte Arbeitnehmer

247. Zahlung der Verletztenrente: Unfallversicherung; Überwachung der Unfallverhütungsvorschriften: Unfallversicherung; Zahlung von Altersruhegeld: Rentenversicherung; Förderung der beruflichen Bildung: Agentur für Arbeit; Versicherungsträger sind die Bundesversicherungsanstalt für Angestellte bzw. die Landesversicherungsanstalten: Renteversicherung; Beiträge werden nur vom Arbeitgeber bezahlt: Unfallversicherung; Vorsorgeuntersuchungen, Mutterschaftshilfen gehören zu den Regelleistungen: Krankenversicherung

248. Steuern und Arbeitnehmeranteil für Sozialversicherung

249. Zahlt keinen Beitrag in die allgemeine Sozialversicherung, die Gelde fehlen z.B. in der Rentenkasse, Kein Versicherungsschutz

250. Dient zur Vorlage beim Arbeitgeber, enthält Renteversicherungsnummer, zur Eindämmung von Schwarzarbeit, in einigen Branchen herrscht Mitführungspflicht

251.  Arbeitslosenversicherung, Renteversicherung, Pflegeversicherung, Krankenversicherung

252. Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung

253. 1. Zahlung von Steuern fällt weg 2. nimmt Arbeitsplätze weg 3. Zahlung von Sozialversicherungen fallen weg

254. Kündigungsschutz, Mutterschutz, Jugendschutz, Rechtsschutz

255. Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung, Krankenversicherung, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag

256. Arbeitslosenversicherungsbeitrag, Krankenversicherungsbeitrag

257. Der Solidaritätszuschlag ist ein Zuschlag zur Einkommenssteuer und Körperschaftssteuer, der eingeführt wurde, um die Kosten der deutschen Wiedervereinigung zu finanzieren

258. Lohn ohne Abzüge

259. Arbeitgeber und Arbeitnehmer tragen die Beträge zur gestzlichen Rentenversicherung je zur Hälfte

260. die Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften

261. Arbeitslosenversicherung, Rentenversicherung

262. ...für den Staat? Weniger Steuereinnahmen.

... für den Schwarzarbeiter bei einem Unfall? Kein Versicherungsschutz.

...für den Auftraggeber bei mangelhafter Ausführung? Keine Garantieansprüche.

263. Berufsunfallversicherung

264.  Pflegeversicherung, Rentenversicherung, Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung

265. Zeugnis über die Beschäftigungszeit/Arbeitsnachweis; Lohnsteuerkarte

266. Jugenschutzgesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz, Mutterschutzgesetz

267. Arbeitgeber

268. Sozialgericht

269. Beiträge zur Rentenversicherung müssen je zur Hälfte vom Arbeitnehmer und vom Arbeitgeber bezahlt werden

270. Nach 5 Jahren

271. Die Beitragszahler kommen für die Rente der Rentner auf unabhängig von deren eingezahlten Beträgen

272. Arbeitgeber, Arbeitnehmer (und Bund)

273. bei einer betrieblichen Fortbildung, Mutterschaftsurlaub, Todesfall in der Familie, Umzug

274. man sich sofort in ärztliche Behandlung begibt und die Erkrankung attestieren lässt; der Arbeitgeber unverzüglich benachrichtigt wird; die durch Krankheit ausgefallenen Urlaubstage ersetzt werden

275. Ein Anspruch auf Leistungen ensteht erst nach einer Mitgliedschaft von 6 Wochen; Die Krankenkasse bezahlt die Kosten für Krankenhausaufenthalte; Maßnahmen zur Früherkennung von Krankheiten (z.B. Krebsvorsorge) gehören zu den Leistungen der Krankenkassen

276. Bis zum 3. Kalendertag

277. Lohnfortzahlung: Der Lohn wird 6 Wochen ab Beginn der Krankmeldung weiter gezahlt; Krankmeldung: Wird ab der der 7. Krankheitswoche von der Krankekasse in Höhe von 75% des Nettolohnes gezahlt (78 Wochen in 3 Jahren)

278. Praxisgebühr, Medikamentenzuzahlung

279. Krankheit, Mutterschaft

280. Krebsvorsorge, Impfungen, Vorsorgeuntersuchungen

281. Maßnahmen zur Früherkennung von Krankheiten (z.B. Krebsvorsorge)

282. man macht sich selbstständig, man überschreitet die Höchstgrenze, man wird Beamter

283. Wenn er seinen Unfall grob fahrlässig verschuldet hat (Alkoholeinfluss)

284. Ihr für dieses Jahr verbleibender Urlaubsanspruch erhöht sich um 4 Tage.

285. Der Arbeitnehmer bekommt die Krankheitstage nicht vom Urlaub abgezogen.

286. Sofort in ärztliche Behandlung begeben und Krankheit attestieren lassen; Sofort den Betrieb benachrichtigen.

287. Sofort beim Arbeitgeber melden; sofort in ärztliche Behandlung begeben und Krankheit attestieren lassen.

288. Jeder versicherungpflichtige Arbeitnehmer kann seine Krankenkasse frei wählen.

289. Er muss sich sofort in ärztliche Behandlung begeben und sich die Krankheit attestieren lassen; Er muss sofort den Arbeitgeber verständigen.

290. Krankengeld von der Krankenkasse

291. 6 Wochen

292. Durch die Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen aufzubringende Beträge

293. Haushalts- und Pfleghilfen, Unterbringung im Pflegeheim

294.

295. Arbeitslosengeld 1, Überbrückungsgeld, Bildungs- und Trainingsmaßnahmen

296. Jobvermittlung, Zahlung von Alg1 und Alg2, Förderung von Fortbildung (unter bestimmten Vorraussetzungen)

297. Agentur für Arbeit

298. Meister, Techniker, Greenkeeper, European Tree Worker, Baumpfleger, FOS Agrarwirtschaft

299. Arbeitsdauer, Beschäftigungszeit, Lohn, Kündigung/Entlassung, Angaben zum AN, Stellung im Betrieb

300. die zuständige Agentur für Arbeit

301. Durch Beiträge der Arbeitnehmer und Arbeitgeber sowie durch Bundesmittel

302. Beratung, Förderung, Umschulung

303. Nach dem zuletzt bezogenen Nettogehalt

304. Kontrolle der Maschinen, Geräte, Werkzeuge am Arbeitsplatz, Schulungen, Erfolgskontrolle auf den Baustellen

305. Berufsunfähigkeitsversicherung

306. Berufsgenossenschaft

307. Es handelt sich um einen Arbeitsunfall; Die Arztkosten bezahlt die Berufsgenossenschaft

308. Berufsgenossenschaft

309. Arbeitgeber sofort, Berufsgenossenschaft, Krankenkasse

310. Arebitsunfall als Folge von übermäßigem Alkoholgenuss; Bei der Pflege des Rasens in Ihrem Privatgarten verletzen sie sich mit dem Rasenmäher

**********THE END**********

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