1. Antw.: Gattung und Art

 

2. Antw.: Die zweiteilige Namensgebung nach Carl vo  Linne!

3. Antw.: x = Hybride/Bastard - Die Kreuzung zweier Arten einer Gattung.

4. Antw.: Pflanzensystematik

5. Antw.: Pflanzenanatomie

6. Antw.: Nach dem Aufbau der Blüte

7. ... mehrjährige, krautige Pflanzen.

8. ... Sporenpflanzen.

9. Antw.: Die männlichen und weiblichen Geschlechtsmerkmale sind auf getrennten Pflanzen, z.B. auch Taxus baccata, Ilex aquifolium, Ginkgo biloba...

10. Antw.: Auslösung der Bildung der Blütenanlagen (Blütenanlegung = Blüteninduktion)

11. Erläuterung: Die Blüten öffnen sich nicht, bleiben im Knospenstadium. Die Pflanze verwelkt nicht, weil sie nicht von Insekten bestäunte werden kann. Diese Pflanze steckt all ihre Kraft in die Entwicklung, Farbausprägung und Haltbarkeit ihrer Knospen!

Pfalnzenbeispiel: Calluna vulgaris (Sommerheide)

12. Antw.: Zeile 2 (Staubblätter, Fruchtknoten, Narbe)

13. Antw.: Übertragung des Pollens z.B. durch Insekten oder Wind auf die Narbe.

14. Antw.: Die Staubblätter

15. Antw.: Die Auslösung der Bildung der Blütenanlagen. Kann durch Licht, Temperatur oder pflanzliche Hormone wie das gasförmige Äthylen beeinflusst werden.

16. Antw.: Zwittrig

17. Antw.: Mosse und Farne

18. Antw.: Ilex aquifolium, Taxus baccata (Hippophae rhamnoides, Ginkgo biloba)

19. Antw.: Wenn eine zweihäusige Art gepflanzt wird "muss" eine zweite Art (des anderen Geschlechts) in der Nähe (ca. 50 m) sein, um eine Bestäubung sicher zu stellen.

20. Antw.: 1. Corylus avellana 2. Larix decidua

21. Antw.: Das eine zweite Art, des anderen Geschelchts, in der Nähe (ca. 50 m) steht.

22. Antw.: 1. auffällige Farbe 2. Duft

23. Antw.: 1. in Form und Farbe unauffälliger 2. Flughilfen

24. Antw.:

Verbreitung durch Wind: a) Acer campestre

                                      b) Pterocarya fraxinifolia

Verbreitung durch Tiere: a) Sorbus aucuparia

                                       b) Corylus avellana

25. Antw.: 1. Fraxinus excelsior 2. Betula pendula

26. Antw.:

-schützt die junge Knospe: Kelchblätter

-produzieren die Pollen: Staubblätter

-bilden den Stempel: Fruchtblätter

-sind oft farbig und größer ausgestaltet: Hochblätter

27. Antw.: Die Spatha ist die Blütenscheide kolbenartiger Blütenstände. Pflanzenbsp. Sumpfkalla (Calla palustris)

28. Antw.: Eine Nekrose ist der pathologische Untergang einzelner oder mehrerer Zellen. Ursachen sind: Gifte, Bakterien, Nähr- und Sauerstoffmangel oder Radioaktivität.

29. Antw.: Gefingert

30. Antw.: Kutikula

31. Antw.: Sie schützt das Blatt unter anderem vor dem austrocknen.

32. Antw.: Niedrige CO2-Konzentration (und Dunkelheit)

33. Antw.: An der Blattunterseite (untere Epidermis), bei Gräsern auf beiden Blattseiten, bei Schwimmpflanzen (logischerweise) nur an der Oberseite

34. Antw.: succus = Saft; Sukkulente sind saftreiche Gewächse, die an besondere Klima- und Bodenverhältnisse angepasst sind, z.B. Sedum.

35. ... sind besonders trockenheitsresistent.

36. Antw.:

1. Sukkulenter Spross - Riesenkaktus

2. Sprossdornen - Prunus spinosa

37. (1) gebuchtet; Quercus robur (2) 3-5fach gelappt; Acer campestre (3) fingerförmig gefächert; Aesculus hippocastanum (4) herzförmig; Tilia cordata

38. Antw.: Die Sprossachse von Gräsern und Getreide

39. ...die Abschnitte zwischen den Knoten (Nodien) am Stengel

40. Antw.:

a) Stengel: Tulpe

b) Halm: Festuca rubra

41. Antw.: Kambium

42. Antw.: Gräser

43. Antw.: Hypokotyl

44. Antw.:

Pflanzenbsp. für Dornen: Weißdorn, Schlehe

Pflanzenbsp. für Stacheln: Rosen

45. Antw.:

a) Sprossranke - Parthenocissus tricuspidata

b) Sprossknolle - Raphanus sativus ssp. sativus, Brassica oleracea

46. Antw.: Stacheln werden nur aus den oberen Zellschichten (Epidermis, Rindengewebe) gebildet, sind also nur Oberflächenstrukturen. Stacheln enthalten im Gegensatz zu Dornen kein tiefer liegendes Gewebe, wie z.B. Holz und lassen sich daher meist relativ leicht abbrechen ohne weiteres Gewebe zu verletzen.

47. Antw.:

a) Rhizome - Quecke

b) Ausläufer - Symphoricapus albus

48. ... ein umgewandelter Spross.

49. ...sprossbürtige Wurzeln.

50. ... die Wurzelhaube.

51. (1) Wasser- und Nährstoffaufnahme (2) Verankerung im Boden

52. Antw.: Sprossbürtige Wurzel

53. Antw.: Adventivwurzeln

54. Antw.:

a) Wurzelknolle - Orchidee

b) Haftwurzeln - Efeu

55. Antw.: Die höhere Pflanze erhält dabei vom Mykorrhizapilz Wasser und Nährstoffe. Der Mykorrhizapilz erhält als Gegenleistung Assimilate. (Jetzt kommt man drauf... ;-), oder?)

56. ... ist das Zusammenleben von Pilzen und Wurzeln höherer Pflanzen.

57. Antw.:

58. (1) Buddleja davidii - Sommerflieder (2) Nepeta x faassenii - Katzenminze (3) Oenothera fruticosa ssp. glauca 'Sonnenwende'  - Hohe Nachtkerze (4) Lavandula angustifolia - Lavendel und viele viele mehr die wunderschön blühen und hier keine Erwähnung finden...

59. (1) Urtica dioica - Brennnessel (2) Buddleja davidii

60. Antw.:

-Kernfrucht: Apfel, Birne

-Steinfrucht: Kirsche, Pflaume

-Hülsenfrucht: Bohne, Lupine

-Beerenfrucht: Tomate, Kürbis

61. ...Lupinen

62. Antw.: Wisteria sinensis - Blauregen

63. Antw.: (Beeren)Zapfen

64. ... männliche und weibliche Blütenteile in einer Blüte.

65. Antw.:

Stomata: Schließzellen für den Gasaustausch in der unteren Epidermis des Blattes

annuell: lat. annus = Jahr; nur eine kurze Zeitspanne bzw. ein Jahr lebend

einhäusig: Blüten getrenntgeschlechtlich, aber auf der gleichen Pflanze

zweihäusig: Blüten getrenntgeschlechtlich und auf jeweils rein männlichen oder rein weiblichen Pflanzen

Myzel: Die Gesamtheit aller Hyphen (der fadenförmigen Zellen eines Pilzes)

Kambium: holzzylinderförmige Wachstumsschicht zwischen Xylem und Phloem. Ist für das sekundäre Dickenwachstum zuständig.

Internodien: Der Abstand zwischen den Nodien an einem Halm. (inter = zwischen;  Nodien= Knoten - zwischen den Knoten)

Phloem: Leitgewebe für den Nährstofftransport von den Blättern in Richtung Wurzeln.

Xylem: komplexex, holziges Leitgewebe; Wassertransport durch die Pflanze

Terminalknospe: Die oberste Knospe eines Stengels, auch Scheitelknospe genannt.

Hybride: Kreuzung zweier Arten einer Gattung.

Mutation: mutare = (ver)ändern, tauschen, Veränderung des Erbgutes eines Organismus

Klon: die durch ungeschlechtliche Vemehrung entstandene und somit genetisch identische Nachkommenschaft eines einzelnen Individuums

Symbiose: sehr enges Zusammenleben zweier Pflanzen, aus der beide gleiche Nutzen ziehen

Parasit: lebt zu Schaden seines Wirtes

Sapophyt: "Fäulnisfresser" z.B. Pilze, Bakterien, Würmer, Termiten

66. ...steuern die Entwicklung der Pflanze.

67. Antw.: Es ist kein pflnazenverfügbares Wasser mehr im Boden.

68. Antw.: Eine Lebensgemeinschaft von zwei Pflanzen zum Nutzen von beiden.

69. Antw.: Als Samen

70. (1) Crocus vernus ssp. albiflorus - Frühlings-Krokus (2) Allium oleraceum - Gemüse-Lauch

71. (1) parallelnervige Blätter (2) sprossbürtige Wurzeln

72. ... nie Pfahlwurzeln

73. (1) sekundäres Dickenwachstum (2) netzartige Blattadern (3) verzweigtes Wurzelsystem

74. Antw.: Sekundäres Dickenwachstum; trennt Xylem und Phloem

75.

76.

Monokotyle Pflanzen: (1) Tulpe (2) Quecke (3) Bambus (4) Schilfrohr

Dikotyle Pflanzen: (1) Buche (2) Bohne (3) Rhabarber (4) Löwenzahn

77.

- eine einjährige Pflanze: Tagetes Erecta-Gruppe 'Sorte'

- eine mehrjährige krautige Pflanze: Geranium sanguineum

- eine mehrjährige holzige Pflanze: Lantana camara

- eine zweijährige Pflanze: Viola x wittrockiana

78.

79.

Carpinus, Alnus - Betulaceae (Birkengewächse)

Fagus, Quercus - Fagaceae (Buchengewächse)

Malus, Crataegus - Rosaceae (Rosengewächse)

Laburnum, Cytisus - Fabaceae (Leguminosen)

Calluna, Rhododendron - Ericaceae (Heidekrautgewächse)

80.

Helianthus, Achillea - Krobblüter (Asteraceae)

Convallaria, Hosta - Liliengewächse (Liliaceae)

Physalis, Datura - Nachtschattengewächse (Solanaceae)

Anemone, Delphinium - Hahenfußgewächse (Ranunculaceae)

Lamium, Salvia - Lippenblütler (Lamiaceae)

81.

-Zwiebelpflanzen: a) Tulipa 'Sorte' b) Narcissus pseudonarcissus

- Knollenpflanzen: a) Tacca chantrieri b) Cyclamen hederifolium

82. (1) Laburnum x anagyroides - Goldregen (2) Cytisus scoparius - Besenginster

83. Antw.: Quercus, Fagus

84. www.baum-des-jahres.de

85. (1) Pyrus pyraster (2) Malus domestica (3) Sorbus aucuparia (4) Rosa pendulina

86. Antw.: Alnus, Betula, Carpinus

87. (1) Acer campestre (2) Acer platanoides (3) Acer pseudoplatanus

88. (1) Abies alba (2) Abies koreana (3) Abies nordmanniana (4) Abies procera 'Glauca' (5) Abies concolor

89. (1) Robinia pseudoacacia (2) Lathyrus odoratus

90. (1) Delphinium elatum - Hoher Rittersporn (2) Delphinium Cultorum-Hybriden - Stauden-Rittersporn (3) Delphinium nudicaule - Roter Steingartenrittersporn

91.

vulgaris - gewöhnlich - Syringa vulgaris

fastigiata - säulenförmig, pyramidal - Quercus robur 'Fastigiata'

nana - klein - Salix pupurea 'Nana'

nigra - schwarz - Sambucus nigra

92. (1) Abies koreana (2) Taxus baccata (3) Picea omorika (4) Sequoiadendron giganteum (5) Pinus sylvestris (6) Thuja occidentalis (7) Metasquoia glyptostroboides (8) Chamaecyparis obtusa 'Nana Gracilis' (9) Juniperus communis 'Hibernica'

93. (1) Quercus robur (2) Populus tremula

94. (1) Tilia platyphyllos (2) Tilia cordata

95. (1) Hosta siboldii (2) Hosta minor

96. (1) Tilia tomentosa (2) Tilia pallida (3) Tilia x euchlora

97.

- repens: kriechend

- perenne / perennis: ausdauernd

- rubra: rot

- alba / albus: weiß

- fastigiata: pyramidal, säulenförmig

98. Antw.: Acer campestre

99.

- Taxus baccata: 10-15 m

- Fagus sylvatica: bis 30 m

- Rhododendron catawbiense 'Grandiflorum': 1,5-6 m

- Lonicera nitida: 1,5 m

100. (1) Der Ginkgo biloba entwickelt fächerartige Blätter (2) Der Ginkgo biloba ist ein "lebendes Fossil"

101. Antw.: Die gefülltblühenden Sorten stellen keine Insektenweide dar und bilden keine Früchte aus.

102.

- Acer platanoides: rötliche Knospen, abstehende Knospen, milchsaftführend

-Acer pseudoplatanus: grüne Knospen

103. Antw.: Tilia cordata

104. (1) Acer negundo (2) Acer saccharinum (3) Acer saccharum (4) Acer capillipes (5) Acer palmatum (6) Acer ginnala (7) Acer davidii (8) Acer platanoides (9) Acer pseudoplatanus (10) Acer campestre (11) Acer tatarum (12) Acer rubrum

105. (1) Aesculus flava (2) Aesculus x carnea

106.

Chaenomeles japonica - Japanische Zierquitte

Sorbus aria - Mehlbeere

Cornus mas - Kornellkirsche

Castanea sativa - Marone, Esskastanie

Vaccinium vitis-idaea - Preiselbeere

Aronia melanocarpa - (Schwarze) Apfelbeere

107. (1) Salix alba 'Tristis' (2) Ulmus glabra 'Pendula'

108. (1) Catalpa bignonioides 'Nana' (2) Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera' (3) Acer platanoides 'Globosum'

109. (1) Populus nigra 'Italica' (2) Carpinus betulus 'Fastigiata'

110. (1) Picea pungens 'Glauca' (2) Picea polita (3) Picea omorika (4) Picea asperata

111.

- repens: kriechend

- nana: klein

- pendula: hängend

- nigra: schwarz

- glauca: blau

- alba: weiß

- variegata: mannigfaltig, verschiedenartig

- fastigiata: säulenförmig, pyramidal

- macrophylla: großblättrig

- grandiflorum: großblütig

- multiflora: vielblütig

- aurea: golden

112. (1) Hippophae rhamnoides (2) Ginkgo biloba

113.

Prunus spinosa, Chaenomeles japonica: Sprossdornen

Rosa canina, Rosa rugosa: Stacheln

Berberis vulgaris, Berberis thunbergii: Blattdornen

Crataegus monogyna, Hippophae rhamnoides: Sprossdornen

114.

2-nadelig: Pinus sylvestris

5-nadelig: Pinus strobus

115. (1) Ilex aquifolium (2) Taxus baccata

116. (1) Platanus x acerifolia (2) Acer pseudoplatanus

117. (1) Eicheln sind bei Quercus petraea nicht gestielt (2) Knospen von Quercus robur sind rund, die Knospen bei Quercus petraea sind spitz

118. (1) Juniperus communis (2) Berberis thunbergii

**********Fortsetzung folgt**********

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